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Diözesan-Caritasverband Münster, 09.07.2012

Seit 40 Jahren immer an erster Stelle

Ein besonderes Dienstjubiläum bei der Caritas: Maria Stiegekötter dreimal an der Spitze/"Aufmüpfig" Wort des Jahres 1972

Münster (cpm). Dreimal war Maria Stiegekötter die erste und damit immer vorneweg. Sie war 1972 die erste Auszubildende im Diözesancaritasverband Münster, musste sich als erste Mitarbeiterin mit dem Computer anfreunden und war jetzt die erste Mitarbeiterin, der Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann zum 40jährigen Dienstjubiläum gratulieren konnte. Er zeichnete die treueste Mitarbeiterin des Verbandes mit der Goldenen Ehrennadel der Caritas aus.

Nach ihrem Hauptschulabschluss und der Höheren Handelsschule begann Maria Stiegekötter am 3. Juli 1972 ihre auf zwei Jahre verkürzte Ausbildung. Die Stelle einzurichten sei damals ein "echt kompliziertes Verfahren" gewesen, hatte Kessmann den zahlreichen Schreiben in der Personalakte entnommen. Die Erfahrung habe einfach noch gefehlt. Heute bildet der Diözesancaritasverband bis zu fünf Auszubildende gleichzeitig zu Bürokaufleuten aus.

Zunächst übernahm Maria Stiegekötter die Sekretariatsaufgaben für den Bereich Kur und Erholung. Die längste Zeit verbrachte sie aber im Bereich Soziale Arbeit und Existenzsicherung. Kessmann erinnerte daran, dass sich bei aller Beständigkeit sowohl die Arbeitsmethoden wie auch die soziale Thematik und der Umgang damit deutlich verändert habe. Das Thema Armut beispielsweise habe einen ganz anderen Stellenwert bekommen.

Als besonders zuverlässige und kompetente Kollegin werde sie erlebt, bescheinigte ihr Irmgard Frieling, Abteilungsleiterin Soziale   Dienste und Familienhilfen. Als "still aber doch mit eigener Meinung" kennzeichnete Dr. Ulrich Thien, Referatsleiter Soziale Arbeit, Maria Stiegekötter . Bei ihrem Ausbildungsbeginn sei das Wort des Jahres "aufmüpfig" gewesen. Es lohne sich immer ihr zuzuhören, denn das sei sie im besten Sinne.

077-2012         9. Juli 2012                 

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