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Stand: 07.09.2018

Pressemitteilung

Neue Landesregierung

Landes-Caritasdirektor Piendl gratuliert neuem Kabinett

Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl hat dem heute berufenen bayerischen Kabinett zur Ernennung gratuliert. "Ich gratuliere den ernannten bayerischen Ministerinnen und Ministern ganz herzlich zu ihrer Vereidigung und wünsche Ihnen für die kommende Legislaturperiode eine gute Hand!" Die Glückwünsche verbindet Piendl mit dem Wunsch, soziale Themen mutig und offensiv anzugehen: "Für vieles, was Bayern lebenswert macht, sind die Wohlfahrtsverbände mindestens mitverantwortlich. Deswegen freuen wir uns, dass der Wahlkampf nun vorbei ist und wir wieder gemeinsam mit der Politik daran arbeiten können, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken!"
Besondere Glückwünsche sendet Piendl an Ministerpräsident Markus Söder, Sozialministerin Kerstin Schreyer, Gesundheitsministerin Melanie Huml, den neuen Kultusminister Michael Piazolo und den Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann sowie den ihren Ministerien zugehörigen Staatssekretärinnen und Staatssekretären. "Ich freue mich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit." Die anstehenden Aufgaben seien keine geringen, so Piendl: "Die Versorgung und Integration der zu uns kommenden Menschen, die Bayern als ihre Heimat annehmen wollen, ist nach wie vor eine große Aufgabe, die aber andere Problemfelder nicht überlagern darf. Insbesondere in der Pflege wünschen wir uns in den kommenden fünf Jahren deutliche Akzente, die Professionalisierung der Pflege zu verbessern. Eine große Herausforderung ist die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderung mit der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und auch der demografische Wandel hat große soziale Auswirkungen. Hier sollte ein starker Fokus auf die Jugend und deren Chancen gelegt werde. Als größter Sozialverband Bayerns bringen wir uns gerne ein und stellen der Politik unsere Expertise auf allen Ebenen zur Verfügung." Und noch einen weiteren Wunsch formulierte Piendl mit Blick auf die neue Zusammensetzung des Landtags: "Die politischen Debatten müssen sachlich und an Fakten orientiert sein und dürfen nicht von polemischer und angstgetriebener Themensetzung bestimmt werden. Auf dieses Spiel sollten sich die Parteien nicht einlassen."

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