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Stand: 28.01.2016

Gut zu wissen

Apps und Webseiten

Kostenlose Online-Hilfen für Flüchtlinge

Junge mit SmartphoneModerne Technik macht den Einstieg in eine neue Sprache oder in ein neues Land leichter.Pabak Sarkar CC-Lizenz 2.0 - Flickr

Neues Land, unbekannte Regeln, unbekannte Sprache. Mittlerweile gibt es viele Webseiten und Apps für Smartphones, die Flüchtlingen den Einstieg in Deutschland erleichtern.

Auch für ihre ehrenamtlichen (und beruflichen) Begleiter(innen) sind diese Tools oft Türöffner, da sie in der Regel mehrsprachig sind.

Die hier getroffene Auswahl hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir freuen uns deshalb über Ergänzungen und Aktualisierungen. Schreiben Sie uns an web@caritas.de.

(Erst)informationen für Schutzsuchende
  • App Integreat (für Android und iOS)
    Tür an Tür - Digital Factory gGmbHe.V.
    Das digitale Informationsportal „Integreat“ (sowohl als App als auch Website) bündelt Informationen und soll Flüchtlinge und Hilfskräfte unterstützen. Das Angebot enthält kommunale Informationen, u. a. zu Themen wie Gesundheit, Wohnen, Bildung und Arbeit. Die Inhalte werden von den jeweiligen Behörden und Hilfsorganisationen aus über 40 teilnehmenden Städten und Landkreisen eingespeist. Gefördert und unterstützt wird das vielfach ausgezeichnete Angebot u. a. von der Bundesagentur für Arbeit (BA), dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) sowie mehreren Hochschulen und Universitäten. Die App funktioniert auch offline.
  • Website kommgutan.info  
    Jugendliche ohne Grenzen, Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF)
    Die Website stellt einen Wegbegleiter für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge dar. Es werden u. a. über Möglichkeiten und Rechte in Deutschland aufgeklärt und Alltagsfragen beantwortet.
  • App Welcome to North Rhine-Westphalia!  (für Android)
    Jugend-Projekt „Germany Says Welcome“, Fachstelle für Jugendmedienkultur Köln
    Die Landes-App von Nordrhein-Westfalen (auch als Web-App verfügbar) liefert zu verschiedenen Themenbereichen Fragen und Antworten („FAQ“) und gibt Hilfestellungen und Tipps zum Ankommen und Lebensalltag insbesondere im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
  • Website Welcome - Willkommen in Baden-Württemberg  
    Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, Diakonische Werke Breisgau-Hochschwarzwald, Lörrach und Ortenau, Menschenrechtszentrum Karlsruhe
    Das Informationsportal bietet Geflüchteten Informationen zu verschiedenen Themen, u. a. über die rechtlichen Situation oder die Gesundheits- und Sozialleistungen. Die Internetseite richtet sich speziell an Flüchtlinge im Bundesland Baden-Württemberg.
  • Website handbookGermany 
    Neue Deutsche Medienmacher e.V.
    Eine internationale Redaktion beantwortet in vier Sprachen (Deutsch, Arabisch, Dari und Englisch) wichtige Fragen aus den Bereichen Recht, Leben, Lernen und Arbeiten. Zudem gibt es zu verschiedenen Themen mehrsprachige Erklärfilme. 
  • Ankommen-App
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bundesagentur für Arbeit, Goethe-Institut, Bayerischer Rundfunk
    Lern- und Service-App zur schnellen und umfassenden Orientierung während der ersten Wochen und auf die unmittelbaren Lebensbedürfnisse neu in Deutschland ankommender Menschen zugeschnitten. Soll die wichtigsten Informationen zur raschen Integration der Geflüchteten zur Verfügung stellen. 
  • Website Wefugees 
    Vom "Social Software"-Unternehmen enabee gehostetes Frageportal, auf dem Freiwillige zu allen (meist in gebrochenem Englisch gestellten) Fragen eine praxisbezogene Antwort geben.
  • Website Refugeeguide
    Diese Orientierungshilfe richtet sich an Geflüchtete, die noch nicht an staatlichen Integrations- und Deutschkursen teilnehmen können. Sie wurde vor allem von Studenten und Doktoranden mit verschiedensten (geographischen und kulturellen) Hintergründen erstellt. 
  • App Welcome to Germany App (Welcome App Concept / Saxonia AG) 
    Gut strukturierte, weitgehend relevante Informationen über Deutschland, seine Bundesländer, viele große Städte und die Bereiche "Beratung", "Asyl", "Alltag" und "Hilfe". Liegt bisher auf Deutsch, Englisch und Arabisch vor. Vieles ist sehr allgemein gehalten (so gibt es z.B. keine Warnungen vor fremdenfeindlicher Gewalt), Verweise und Adressen für tiefer gehenden Informationsbedarf gibt es nur für einzelne Städte. Erweiterung erfolgt nur nach kostenpflichtiger Beauftragung durch die jeweiligen Kommunen.
  • App  Informationen für Flüchtlinge (Herder Verlag) 
    Wegbegleiter für arabischsprachige Flüchtlinge in Deutschland. Darstellung orientiert sich an dem zugrunde liegenden Buch und ist nicht für mobile Geräte optimiert.
  • YouTube-Kanal Deutschland für Anfänger
    Zwei Frauen, zwei Sprachen, eine (neue) Heimat: Isabella Müller-Reinhardt und Abir Alhaffar erklären auf Deutsch und Syrisch, wie Deutschland tickt.   
  • Website der Verbraucherzentrale
    Mehrsprachige Checklisten zum Download, die Flüchtlingen dabei helfen sollen, im Verbraucheralltag zurechtzukommen (Themen: Versicherungen, Mobilfunk, Filme, Musik, Computerspiele im Internet). Auch Videos zu verschiedenen Themen gibt es (Beispiele: Bankkonto, Handyvertrag, Private Haftpflichtversicherung).
Wörterbücher und Übersetzungshilfen
  • App RefuChat 
    Ein digitales Satzwörterbuch, das Übertragungen in zahlreichen Sprachen (nicht Tigrinya) direkt als Audio abspielen kann. Die voreingestellte Sortierung zeigt die häufigsten benötigten Sätze an.
  • App RefugeePhraseBook 
    Riesige, gut sortierte Datenbank von nützlichen Sätzen, die in über 50 Sprachen nebeneinander dargestellt werden können. Die Bedienung ist nicht sehr komfortabel, aber übersichtlich. Keine Lautschrift oder Audiofunktion.
  • App Deutsch für Flüchtlinge (Verlag Herder) 
    Etwa 150 Begriffe in sechs Sprachen. Kindgerecht bebildert und eingesprochen.
  • Website Bildwörterbuch (ARD) 
    Bild- und Audiowörterbuch, das ständig erweitert werden soll, für mobile Geräte optimiert bebildert und eingesprochen.
Spracherwerb und Selbstlernkurse
  • Lernplattform "Ich will Deutsch lernen"
    Der Deutsche Volkshochschul-Verband bietet Online-Deutschkurse auf unterschiedlichem Niveau. Die Plattform ist für selbstständig Lernende ebenso nutzbar wie im Kontext von Integrations- oder anderen Deutschkursen. Kursleitende können sich registrieren und eigene Lerngruppen anlegen. Sie betreuen diese Gruppen dann als Online-Tutoren. Lernende, die sich individuell anmelden, werden von Tutoren des Volkshochschul-Verbandes betreut. 
  • Website Welcomegrooves.de (The Grooves)
    Vollwertiger Sprachkurs für Anfänger mit musik-gestützten Lektionen. Steht unter der freien Creative Commons Lizenz (BY-NC-ND 4.0) für über 20 Ausgangssprachen zur Verfügung.
  • App Vokabeltrainer (Goethe-Institut) 
    Bietet Wortschatzlisten für unterschiedliche Niveaustufen in 16 Sprachen. Eigene Vokabeln lassen sich ergänzen und trainieren.
  • Lernplattform Deutsch für Dich (Goethe-Institut):
    Interaktive Lernspiele und Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Lernenden und Lehrer(inne)n. Lernplattform und Vokabeltrainer können miteinander verknüpft werden.
  • Selbstlernprogramm Lern Deutsch – Stadt der Wörter (Goethe-Institut)
    Spielerisch die ersten Wörter und Sätze Deutsch lernen, vorausgesetzt es ist eine stabile Internetverbindung vorhanden.
  • WhatsApp WhatsGerman (Plan.Net Gruppe)
    Mit einem kostenlosen Deutschkurs können Arabisch und Englisch sprechende Menschen über WhatsApp erste Sprachkenntnisse erwerben.Wer sich mit dem Smartphone anmeldet, bekommt täglich eine Lektion zugesendet.
  • Website ZUM-Willkommen
    Ein offenes Portal für den Deutschunterricht, das Materialien sammelt.
  • Website www.adia-erding.de
    Portal mit vielen Links auf Webseiten und Apps zum Lernen, Leben und Arbeiten. 
Regionale Hilfsangebote, Matching Ehrenamtliche
  • Website Fluechtlinge-Willkommen 
    Vermittelt private Wohnangebote für Schutzsuchende und berät interessierte Vermietende.
  • Karte "Ihr Engagement für Flüchtlinge" (Deutscher Caritasverband e.V.) 
    Caritas-Projekte mit ehrenamtlichem Engagement werden in einer Karte nach Orten durchsuchbar dargestellt.
  • Karte "Gute Ideen bundesweit" (tagesschau.de) 
    Hier werden ehrenamtliche Projekte gesammelt und in einer Karte und (mehr oder weniger) alphabetisch sortiert nach Orten dargestellt.
  • Website helpto.de 
    Portal zur Vermittlung von ehrenamtlichen Hilfsangeboten und Sachspenden. Derzeit in sechs Landkreisen in Brandenburg und auf Deutsch und Englisch verfügbar, für weitere Städte werden Ansprechpartner in Verwaltung, gut vernetzten Initiativen oder Unterkunft für Schutzsuchende gesucht.
  • Website Volunteer-Planner 
    Portal zur Vermittlung von ehrenamtlichen Hilfsangeboten und Einrichtungen (Registrierung erforderlich). 
  • Karte Wie-kann-ich-helfen (Birte Vogel)
    Auf der Website werden ehrenamtliche Projekte unter anderem in einer Karte dargestellt, in der jede(r) Interessierte nach Projekten in der Nähe suchen kann.
  • Website clarat.org (Benckiser Stiftung Zukunft)
    In leichtem Deutsch werden Adressen für den Zugang zu Hilfsangeboten für Flüchtlinge, Kinder, Jugendliche und Familien nach Themen und Standort durchsuchbar aufbereitet.
Stellenbörsen
  • Website workeer.de 
    Für mobile Endgeräte optimierte Stellenbörse gezielt für Flüchtlinge, die derzeit über 1700 Jobangebote im Bundesgebiet (davon über 1000 Festanstellungen) versammelt.

Links

Ehrenamtsratgeber

Tipps für Engagierte

Flüchtlingen als Menschen begegnen

Konkrete Hilfe

Erziehung + Partnerschaft

Wer hilft bei welchem Problem?

Dass sich Eltern immer wieder Rat holen, ist normal. Meist bei Freunden oder Verwandten. Erzieherinnen in Kitas, Lehrer und Ärzte sind andere wichtige Ansprechpartner. Da man sich kennt und vertraut ist, fällt es leicht "ganz nebenbei" Erziehungsprobleme, Ärger in der Schule und anderes zu klären. Oft hilft schon das Gespräch von Mutter zu Mutter, eigene Schwierigkeiten besser einzuordnen.

Experten helfen in schwierigen Situationen

Manchmal brauchen Eltern und Kinder aber mehr. Zum Beispiel, wenn Probleme in der Erziehung nicht vorübergehend sind, wenn sich das Kind seltsam entwickelt oder die Eltern unter der dauernden Überlastung leiden. Oft dauert es länger, bis Mütter oder Väter in diese Richtung aktiv werden und bei Beratungsstellen anrufen. Manche haben Angst abgestempelt zu werden oder das Gefühl, eine Rabenmutter zu sein, wenn sie nicht alles alleine schaffen.

Lösen Sie sich von diesen Gedanken. Es geht um Sie und das Wohl Ihrer Kinder. Wir von der Caritas möchten Sie und Ihre Familie so früh wie möglich unterstützen. 

Hier finden Sie viele Angebote bei Erziehungs- oder Partnerschaftsproblemen:

Hilfen beim Familienstart
  • Rund 300 katholische Schwangerschaftsberatungsstellen bieten Ihnen neben vertraulichem Rat auch praktische und finanzielle Hilfen vor und nach der Geburt. Zu Fragen rund um die Schwangerschaft können Sie sich auch online beraten lassen. 
  • In Caritas-Geburtskliniken und Kinderkrankenhäusern treffen Sie ebenfalls auf Mitarbeitende, an die Sie sich mit Ihren Sorgen wenden können. Adressen finden Sie im Telefonbuch.
  • Mehr als 200 Erziehungsberatungsstellen der Caritas bieten Beratung für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern an - unter anderem für Eltern mit "Schreibabys". 
  • Sie haben Zweifel, ob sich Ihr Kind normal entwickelt weil es zum Beispiel zu spät oder zu wenig spricht, unruhig ist, wenig spielt, kaum auf Ansprache oder Anlächeln reagiert oder dem Lerntempo im Kindergarten nicht gewachsen ist? Wenden Sie sich an eine Beratungsstelle für Frühförderung. Adressen anderer Anbieter finden Sie im Familienratgeber oder bei der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung
  • In Eltern-Kind-Gruppen, Mini-Clubs, Spielgruppen, Mutter-Kind-Treffs und anderen Angeboten sammeln kleine Kinder erste soziale Erfahrungen und junge Eltern knüpfen neue Kontakte. Wo sie eine passende Gruppe finden erfahren Sie beispielsweise in den Familienbildungsstätten oder bei der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung
  • Sind Sie krank, ausgebrannt, am Ende Ihrer Kräfte? Bundesweit bieten rund 400 Beratungsstellen und 20 Fachkliniken unter dem Dach der Caritas Beratung, Vorsorge und Rehabilitation für Frauen und Männer, die eine Familie managen. Hier lesen Sie, wer diese spezielle Vorsorge / Reha (Kur) bekommt und was zu beachten ist. Informationen gibt es auch bei der KAG Müttergenesung.  
  • Betreut wohnen: Schwangere, Mütter oder Väter in Not können übergangsweise in Mutter-(Vater-)Kind-Einrichtungen ziehen. Dort werden Alleinerziehende mit Kindern unter sechs Jahren in der Wohnung betreut und beraten. Ziel ist, Krisen zu überwinden und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Weitere Informationen zu Mutter-Kind-Einrichtungen in katholischer Trägerschaft erhalten Sie beim Sozialdienst katholischer Frauen (sowie eine Liste bundesweiter Mutter/Vater-Kind-Einrichtungen).
Erziehung und Alltag
  • Krippen, Tagesmütter, Kindergärten, Familienzentren, Familienbildungsstätten - die Caritas kümmert sich auch um Ihre Kinder. Adressen finden Sie hier
  • Probleme in der Familie, Stress mit den Kindern oder den Eltern, Ärger im Kindergarten oder der Schule, Unsicherheit bei der Erziehung? Die Erziehungs-, Familien- und Jugendberatung ist kompetent und kostenfrei. Die Experten der Beratungsstellen beantworten die Fragen von Kindern, Jugendlichen und Eltern auch in der Online-Beratung der Caritas.
  • Wenn Sie einmal krank sind oder in eine Kur gehen, übernehmen Familienpflegerinnen Ihren Haushalt, die Betreuung und Erziehung der Kinder sowie die Versorgung pflegebedürftiger Familienangehöriger. Adressen der Familienpflege
  • Wenn die Haushaltsführung und Kinderversorgung Sie komplett überfordert, wenn Sie dem Chaos nicht mehr Herr werden oder Sie mit Ihrem Monatsbudget nicht auskommen, könnte ein HaushaltsOrganisationsTraining® für Sie die richtige Hilfe sein.
  • Die Allgemeine Sozialberatung ist oft die erste Adresse für Menschen, die in Schwierigkeiten stecken. Die Beraterinnen und Berater helfen Ihnen dabei, Lösungen für Ihr Problem zu finden und können Sie bei Bedarf an andere Beratungsstellen weitervermitteln, beispielsweise an die Schuldnerberatung.
  • Fast alle Eltern fühlen sich gelegentlich (und manche ständig) unsicher oder überfordert bei der Erziehung ihrer Kinder. Einen Ausweg eröffnet ihnen Kess-erziehen, ein Kursprogramm an fünf Abenden für Eltern mit Kindern ab zwei Jahren.
  • Die Elternbriefe du + wir kommen kostenlos vier Mal im Jahr. Sie sind inhaltlich abgestimmt auf das jeweilige Alter des Kindes und beinhalten viele Erziehungstipps.
  • Einfach mal abschalten! Urlaub für die ganze Familie bieten die Familienferienstätten und Feriendörfer im Katholischen Arbeitskreis für Familienerholung e. V.
  • Die TelefonSeelsorge ist ein Beratungs- und Seelsorgeangebot der evangelischen und katholischen Kirche. Rund um die Uhr unter der  0800 111 0 111 oder 0800 111 0 22224 erreichbar.
Ehe und Partnerschaft
  • "Ich streite mich ständig mit meiner Partnerin" - "Mein Mann hat eine Andere" - "Seit das Kind da ist, läuft zwischen uns nichts mehr." Beschäftigen Sie sich mit ähnlichen Themen? Dann brauchen Sie jemand, der Ihnen hilft, neue Perspektiven zu entdecken. Dafür gibt es die 350 Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen
  • Beziehungskrisen haben Auswirkungen auf das gesamte Familiensystem. Es ist eine kluge Entscheidung, sich in dieser Lage Hilfe von außen zu organisieren. Hier finden Sie die Adressen der Paarberatungsstellen in Ihrer Nähe.
  • Alleinerziehend zu sein, ist Herausforderung und Chance. In der katholischen Kirche arbeiten Referentinnen und Referenten, die sich auf Alleinerziehenden-Seelsorge spezialisiert haben. Mehr dazu auf www.alleine-erziehen.de
  • Damit das Zusammenleben gelingt, müssen Paare miteinander reden. Dadurch wächst das Verständnis füreinander, für die unterschiedlichen Sichtweisen und Bedürfnisse. Wie das geht, lernen junge und erfahrene Paare bei Gesprächstrainings.
  • Ehe kann, muss aber nicht immer glücklich machen. Die Ehebriefe geben Paaren Tipps fürs Zusammenleben, regen an, die schönen Seiten der Beziehung bewusst zu leben, und machen Mut, in Krisen Hilfe zu suchen.

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Erziehungs- und Familienberatung

Gut zu wissen

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