"Das wäre ein großer Schritt nach vorne für die Asylsozialberatung im Freistaat", so Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl. Denn der Bedarf an Asylsozialberatung steige mit den Zahlen der Asylbewerber, dem müsse auch das Förderwesen Rechnung tragen. Die Situation der Menschen in den Unterkünften, die sowohl Unterstützung in behördlichen Angelegenheiten wie auch oft im psychosozialen Bereich benötigten, könne durch eine namhafte Aufstockung der Mittel weiter deutlich verbessert werden. "Die staatliche Unterstützung ist enorm wichtig dafür, dass die Träger der Asylsozialberatung ihre Arbeit hochwertig und an den Orten, wo sie gebraucht wird, leisten können. Für jede Stärkung der Möglichkeiten sind wir sehr dankbar", so Piendl. Die Caritas in Bayern leistet rund zwei Drittel der Asylsozialberatung im Freistaat und ist der größte bayerische Wohlfahrtsverband.
Pressemitteilung
München
1,75 Millionen Euro mehr für Asylsozialberatung: Caritas zeigt sich erfreut über Planungen des Freistaats
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