Presse
Krankenhausversorgung darf nicht von der Finanzkraft des Trägers abhängen.
Caritas und Diakonie fordern faire Bedingungen für konfessionelle Kliniken. „Ob ein Krankenhaus eine Zukunft hat, darf nicht davon abhängen, ob dahinter eine Kommune steht, die Defizite ausgleichen kann", so Sandra Schuhmann, Vorständin Soziales der Diakonie Bayern und Landes-Caritasdirektor Dr. Andreas Magg. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Krankenhausversorgung darf nicht von der Finanzkraft des Trägers abhängen.'
Bayerns soziale Infrastruktur stärken – Teilhaberechte sichern
Die Landesarbeitsgemeinschaft Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie Bayern (LAG CBP Bayern) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e. V. (CBP) warnen vor Leistungslücken und der Verlust bewährter Unterstützungsstrukturen durch die geplanten Reformen für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Bayerns soziale Infrastruktur stärken – Teilhaberechte sichern'
Amtsübergabe in der Verwaltungsdirektion
Im Rahmen einer Feierstunde wurde Wilfried Mück, seit 21 Jahren Verwaltungsdirektor im Landes-Caritasverband und Geschäftsführer der Freien Wohlfahrtspflege in den Ruhestand verabschiedet und Ulrike Achmann als seine Nachfolgerin ins Amt eingeführt. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Amtsübergabe in der Verwaltungsdirektion'
Landes-Caritasverband warnt vor Versorgungslücken in der Integrationsberatung
Der Landes-Caritasverband kritisiert die im Entwurf der neuen Beratungs- und Integrationsrichtlinie vorgesehenen Einschnitte. Die geplanten Begrenzungen bei Beratungsdauer, Aufgabenprofil und Förderstruktur würden die Versorgung geflüchteter und zugewanderter Menschen spürbar verschlechtern und bestehende Unterstützungsangebote ausdünnen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Landes-Caritasverband warnt vor Versorgungslücken in der Integrationsberatung'
Sozialstaatsreform: Menschen in den Blick nehmen, nicht nur Haushaltspositionen
Angesichts der Debatten um effizienteren Ressourceneinsatz und Sparmaßnahmen bei sozialen Leistungen ruft der Landes-Caritasverband Bayern dazu auf, die Neugestaltung des Sozialstaats nicht allein unter Haushaltsgesichtspunkten zu bewerten. Nötig ist vielmehr eine fachliche Folgenabschätzung und Beteiligung der Praxis. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Sozialstaatsreform: Menschen in den Blick nehmen, nicht nur Haushaltspositionen'