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Im Blickpunkt Demografischer Wandel

Horrorszenario oder Glücksfall?

Die Geburtenrate in Deutschland liegt bei weniger als 1,5 Kindern pro Frau. Bleibt das so, ergeben sich daraus Auswirkungen für das Sozial- und Rechtssystem sowie für Wirtschaft und Politik. Martin Bujard, Forschungsdirektor beim Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden, zeigte in seiner Session welche.

Mann in Anzug spricht an einem Podium, lächelt und gestikuliert enthusiastisch während einer Präsentation.Martin Bujard, Forschungsdirektor beim Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in WiesbadenDCV / Boos

Das Thema

Deutschland erlebt einen demografischen Wandel. Darin sind sich alle einig. Allerdings werden die Folgen unterschiedlich bewertet: Ist die Alterung der Bevölkerung das größere Problem oder die Schrumpfung? Es gibt viele Entwicklungen, die Angst, aber auch viele die Hoffnung machen. Für die Umwelt ist es beispielsweise von Vorteil, wenn weniger Menschen da sind, die Ressourcen verbrauchen. "Die Frage ist, welche Weichen gestellt werden, um den Wandel zu gestalten", sagt Martin Bujard, "dann muss es nicht zu Horrorszenarien kommen".  

Die Folgen der Überalterung werden bis 2040 für jeden einzelnen spürbar werden. So wird es Einschnitte in den sozialen Sicherungssystemen geben, sprich, höhere Beiträge bei weniger Leistung. Die Folgen der Schrumpfung werden weniger auf individueller als auf staatlicher Ebene zu spüren sein. Deutschland würde bei einer deutlichen Schrumpfung der Bevölkerung laut Bujard internationalen Einfluss und Macht verlieren, beispielsweise in der Europäischen Union oder im Kreis der G-8-Staaten.

Die Diskussion

"Kann eine Schrumpfung der Gesellschaft nicht durch Migration aufgefangen werden?", lautet eine Frage aus dem Publikum. "Müssen wir den gesamten Wandel nicht viel stärker regional betrachten, denn es gibt Regionen, die boomen, die von einem Rückgang nichts spüren und Gegenden, in denen Infrastruktur zurückgefahren wird, weil die Menschen fehlen", ist eine weitere Anregung aus dem Plenum. Oder: "Ist der Wunsch nach einem Kind nicht eher eine emotionale Entscheidung, unabhängig von familienpolitischen und materiellen Anreizen."

Das Fazit

Nach Martin Bujard können familienpolitische Maßnahmen sehr wohl dazu führen, dass die Geburtenrate steigt. Arbeitszeit sollte seiner Meinung nach zum Lebensabschnitt passen. In der Familienphase kommen Frauen auf eine Wochenarbeitszeit von 65 Stunden, Männer liegen knapp darunter. In dieser "Rushhour des Lebens" müsse es deutliche Entlastung geben. Bujard schlägt vor, für alle vollzeit-beschäftigen Väter, die ein Kind unter sechs Jahren betreuen, eine Arbeitszeitreduktion von zehn Prozent zu ermöglichen.

Autor/in:

  • Esther Baron
Quelle: caritas.de

Weitere Informationen zum Thema

Links

Externer Link

Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung