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Sozialcourage Vielfalt

Auf dem Weg zur diskriminierungsfreien Organisation

Die Caritas Darmstadt hat ihren Verband für mehr Diversität neu ausgerichtet – mit eigener Stabsstelle, klaren Leitlinien und einem offenen Umgang mit Vorurteilen. So entsteht Schritt für Schritt eine diskriminierungsfreie Organisation.

Ein Gruppenbild mit vielen Menschen im Freien, dazwischen ein Aufsteller der Caritas Darmstadt und eine kleine rote Kampagnentür.@ Caritasverband Darmstadt

In vielen Köpfen herrscht noch das Vorurteil: Caritasmitarbeitende sind weiß, katholisch und im mittleren bis fortgeschrittenen Alter. Das hat sich zwar in den letzten Jahren verändert, weil sich auch die Gesellschaft verändert hat. Aber wie vielfältig ist der Verband wirklich? Arbeiten hier heute mehr Menschen mit Migrationsgeschichte oder mit Behinderung? Der Caritasverband Darmstadt hat Vielfalt schon vor 15 Jahren als Querschnittsthema für alle Einrichtungen und Fachdienste identifiziert, mit seinen Mitarbeitenden nach Antworten und Lücken gesucht. Auch weil damals zu wenige Menschen mit Migra­tionsgeschichte die Beratungsdienste nutzten, aber auch als Mitarbeitende unterrepräsentiert waren.

Um den Weg hin zu einer diskriminierungsfreien Gesellschaft zu gestalten, hat der Caritasverband Darmstadt nicht nur die Charta der Vielfalt unterschrieben und ein eigenes Vielfaltskonzept entwickelt, sondern 2018 auch eine Stabsstelle Vielfalt eingerichtet. Diese finanziert der Verband aus Eigenmitteln. Damit ist er ein Vorreiter in der Caritas-Landschaft. Die Vielfaltsstelle ist bislang die einzige ihrer Art in Deutschland.

 Vielfalt ist kein Selbstläufer

Eine junge dunkelhäutige Frau mit geflochtenen Zöpfchen steht neben einem Flipchart mit der Aufschrift Das Gesicht der Stabsstelle Vielfalt: Corine Ngahan.@ Caritasverband Darmstadt

"Wir haben uns richtig gut weiterentwickelt", sagt Corine Ngahan, Leiterin der Stabsstelle Vielfalt. Sie verantwortet den Prozess im Verband. Begonnen hat alles 2013 mit einem Fünfjahresprojekt zur interkulturelle Öffnung. Als dieses zu Ende war, erkannten die Verantwortlichen, dass Vielfalt eine Regelaufgabe für den gesamten Verband sein muss. Sie betrifft den vorurteilsfreien, respektvollen Umgang miteinander ebenso wie Generationengerechtigkeit, die Balance von Berufs- und Arbeitsleben, eine offene und respektvolle Kommunikation, die Lebensphasen der Mitarbeitenden sowie barrierefreie und sichere Arbeitsplätze.

"Heute bieten wir Führungskräften und Mitarbeitenden regelmäßig ­Anti-Bias-Trainings an", berichtet Corine Ngahan. Hier geht es darum, bewusste und unbewusste Vorurteile aufzudecken und Strategien dagegen zu entwickeln. So suchten Mitarbeitende Antworten auf die Frage, wie sie mit rassistisch motivierten, diskriminierenden Äußerungen umgehen können, wenn diese von Klien­t:innen oder Kolleg:innen geäußert werden. "Wir haben in den letzten Jahren ein sehr offenes Klima ­geschaffen. Mitarbeitende können sich genauso wie Hilfe- und Ratsuchende sicher sein, dass sie vor rassistischen Übergriffen geschützt werden und diese auch zur Sprache bringen können", sagt die Vielfaltsbeauftragte.

Auch bei den Stellenbesetzungen geht es darum, Vielfalt in der Mitarbeiterschaft umzusetzen. "Denn nur so können wir die vielfältigen Menschen gut betreuen", so Corine Ngahan. Die Mitarbeiterschaft sei seit den Anfängen in den 2000er-Jahren deutlich bunter geworden. Man schaue nur die Nachnamen der verbandsintern 60 Führungskräfte an. "Da gibt es nur eine einzige Frau Müller."

Autor/in:

  • Esther Baron
Sozialcourage Ausgabe Sozialcourage, 04/2025: caritas.de