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Sozialcourage Interview

Neuer Anstrich für die Sozialcourage

Jung, aufgeräumt und modern – so gibt sich die Sozialcourage ab der Winter-Ausgabe 2013. Redaktion und Grafiker haben das Magazin für soziales Handeln inhaltlich und optisch runderneuert. Dabei setzten sie viele Wünsche der Leserinnen und Leser um. Worauf die sich freuen können, erklärt Chefredakteurin Gertrud Rogg im Interview.

Titelgeschichte der Sozialcourage 4/2013Neues Outfit: Modern und seriös präsentiert sich die grafisch überarbeitete Sozialcourage ab der Winter-Ausgabe 2013.

Die Sozialcourage hat ein neues Design. Wie kam es dazu?
Im vergangenen Jahr haben wir 500 Leserinnen und Leser nach ihrer Meinung zur Sozialcourage befragt. Die meisten fanden die Inhalte gut, kritisierten aber die Optik des Heftes. Deshalb haben wir Agenturen um ein neues Design gebeten und uns für den am weitest gehenden Vorschlag entschieden.

Welche Umstellungen erwarten die Leser?
Als erstes fällt das neue Papier ins Auge. Es ist weißer als das alte, aber genauso umweltfreundlich. Die Gestaltung orientiert sich an aktuellen Trends: mit viel Weißflächen und gut kontrastiert, minimalistischer in der Farbgebung, seriös und mit übersichtlicher Leserführung. Bereits auf der Titelseite fällt dies sofort auf. "Lesespaß statt Mühe" war die Vorgabe an die Agentur.

Ändert sich auch inhaltlich etwas?
Ja, denn wir wollen junge Leser mehr ansprechen. Bei Interviews mit Leuten um die 20 bekamen wir oft die Rückmeldung, dass ihnen inhaltlich der Bezug zu den Dingen fehlt, die sie beschäftigen: Zum Beispiel weichenstellende Fragen in ihrem Leben. Deshalb werden wir solche Aspekte verstärkt bei der Auswahl und Gestaltung unserer Themen aufnehmen.

Was bleibt unverändert?
Wir weisen in unserer Titelgeschichte weiterhin auf soziale Probleme und Missstände hin und greifen Themen auf, über die aus unserer Sicht nachgedacht werden muss. Wir zeigen, was sich ändern sollte und was jeder und jede dafür tun kann, den sozialen Frieden zu erhalten. Außerdem bringen wir Buchtipps, stellen Projekte und Beteiligungsmöglichkeiten vor, ... Die Sozialcourage liefert also jede Menge Hintergrundwissen für Menschen, die sich ehrenamtlich sozial engagieren.

Wer bekommt die Sozialcourage?
Unsere Leserinnen und Leser sind sozial Engagierte und ehrenamtlich Tätige in der Caritas sowie Menschen, die sich über gesellschaftliche Probleme informieren wollen. Die Caritasverbände in den Diözesen entscheiden, wem sie die Sozialcourage kostenlos zukommen lassen - oft als Anerkennung und Dankeschön für ein freiwilliges Engagement. Die meisten Leser bekommen übrigens ein maßgeschneidertes Heft, da viele Diözesen und Verbände die Sozialcourage um regionale Inhalte ergänzen.

Hier können Sie ein kostenloses Probeheft der Zeitschrift Sozialcourage bestellen.

Autor/in:

  • Philipp Rudolf
Sozialcourage Ausgabe Sozialcourage, 04/2013: caritas.de

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Was bleibt: Die Titelgeschichten in der Sozialcourage greifen Themen auf, über die es sich lohnt nachzudenken.    Titelbild der Sozialcourage Winter-Ausgabe 2013

Titelbild der Sozialcourage Winter-Ausgabe 2013

Was bleibt: Die Titelgeschichten in der Sozialcourage greifen Themen auf, über die es sich lohnt nachzudenken.

In der Titelgeschichte der Winter-Ausgabe 2013 geht es um neue Perspektiven für adipöse Eltern und Kinder.  Sozialcourage 4/2013 Titelgeschichte

Sozialcourage 4/2013 Titelgeschichte

In der Titelgeschichte der Winter-Ausgabe 2013 geht es um neue Perspektiven für adipöse Eltern und Kinder.

Modernes Design: Eindrucksvolle Bilder und informative Texte ergänzen sich in der neuen Sozialcourage.  Titelgeschichte der Sozialcourage 4/2013

Titelgeschichte der Sozialcourage 4/2013

Modernes Design: Eindrucksvolle Bilder und informative Texte ergänzen sich in der neuen Sozialcourage.