Die Caritas in Bayern

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Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen soziale Dienstleitungen mit dem Anspruch auf bestmögliche Qualität. Sie üben aber auch anwaltschaftliche Funktion aus, indem sie den sozial Schwächeren eine Stimme geben, und wollen Solidarität in der Gesellschaft stiften.

Die dezentrale Struktur ermöglicht schnelles und individuelles Handeln vor Ort. Aufgabe des Landes-Caritasverbandes ist es, dafür angemessene Rahmenbedingungen zu schaffen und zugleich dafür Sorge zu tragen, dass das große Netzwerk der Caritas in Bayern möglichst mit einer Stimme spricht. Nur so ist eine optimale Einflussnahme auf die Gestaltung einer humanen und sozial gerechten Gesellschaft möglich.

Neben den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern prägen vor allem die Ehrenamtlichen die Caritas in Bayern. Die meisten Ehrenamtlichen sind im Bereich Kinder- und Jugendhilfe tätig, und zwar bei den Kindertagesstätten. Fast die Hälfte der Ehrenamtlichen sind zwischen 50 und 69 Jahre alt. Fast 90 Prozent der Ehrenamtlichen sind katholisch. Die Mehrheit der Ehrenamtlichen sind Frauen. Vielfach stammen die Engagierten aus Sozialberufen und Verwaltungsberufen.

Die exakte Summe der ehrenamtlich Tätigen ist statistisch nicht genau erfassbar. Ihre Zahl ist aber mindestens so hoch wie die Zahl der beruflich in der Caritas Tätigen - und das sind immerhin rund 90.000 Menschen. Damit ist die Caritas der größte Wohlfahrts-Verband im Freistaat.

Besuch von Kardinal Marx

Foto: Kardinal Marx während eines Besuchs beim Landes-Caritasverband Bayern